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Schwerpunkte

Gesellschaftliche Entwicklungen haben auf jeden Einzelnen und auch auf Selbsthilfegruppen Einfluß, so dass sich der Bedarf an Unterstützung ändern kann. Projekte sind eine Chance, neue Schwerpunkte in der Arbeit zu entwickeln, zu erproben und zu etablieren, wenn sich die Arbeit bewährt hat.

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Seit 2009 ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Lippe im - inzwischen bundesweiten - Projekt In-Gang-Setzer® des Paritätischen NRW beteiligt, um Selbsthilfegruppen weitergehende Unterstützung durch freiwillig engagierte "In-Gang-Setzer" zu geben, insbesondere in der Gründungsphase oder in anderen Phasen der Veränderung.

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Seit 2010 hat sich die Selbsthilfe-Kontaktstelle im Kreis Lippe an dem bundesweiten Projekt "Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen" beteiligt. Gemeinsam mit Vertretern aus lippischen Selbsthilfegruppen hat sie das Konzept im Qualitätszirkel "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus" in Kooperation mit dem Klinikum Lippe umgesetzt. Die Umsetzung und Qualitätssicherung des Konzepts wurde inzwischen im Klinikum Lippe verstetigt und hat damit den Projektstatus überwunden.

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Im Rahmen einer landesweiten Modellprojektförderung der GKV (09/2013 - 12/2014) haben wir vor dem Hintergrund der Auswirkungen des demografischen Wandels im Flächenkreis Lippe folgende zwei Schwerpunkte gewählt: Aktivierung von Selbsthilfepotenzialen in Randregionen und Stärkung der Selbsthilfegruppen für den Wandel.

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2017 haben wir gemeinsam mit Selbsthilfe-Aktiven und Radio Lippe die Reihe "Selbsthilfe hat Stimme" estellt. In sech Beiträgen stellten wir die Selbsthilfe in verschiedenen Aspekten und Themen vor. mehr

 

Hier erfahren Sie mehr über qualifizierte freiwillige Helfer für Selbsthilfegruppen in Gründung und anderen Phasen [Mehr]
Klinikum Lippe und Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Lippe kooperieren für die Umsetzung der Selbsthilfefreundlichkeit [Mehr]
Informationen zur Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe finden Sie auf der gemeinsamen Website der gesetzlichen Krankenkassen [Mehr]


 
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